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Querdenker gefragt!

Haben Sie den Eindruck, dass an Ihrem Arbeitsplatz alle Dinge viel zu sehr nach Plan und in geregelten Bahnen verlaufen? Alle Produktionsabläufe sind seit Jahren durchkonstruiert und effektiv. Die Teamarbeit im Büro läuft wie ein präzises Uhrwerk ab und alle sind mit dem derzeitigen Stand zufrieden. Die Arbeit wird pünktlich erledigt und pünktlich zum Zahltag geht der Lohn auf dem eigenen Konto ein. Alle, vom Chef bis zum Lehrling, haben sich an diesen Zustand gewöhnt, denn er ist bequem. Weshalb sollten Sie also neue Wege suchen?



Es kann aber auch sein, dass die Dinge in Ihrer Firma nicht rund laufen. Doch niemand traut sich, die eingefahrenen Gleise zu verlassen und umzudenken. Dieser Weg erscheint riskant und wäre mit Verantwortung verbunden.

Querdenker gefragt!

Veränderungen scheitern oftmals daran, dass alle Beteiligten viel zu sehr in das vorhandene, eingespielte Schema eingebunden sind. Auch Sie sind eventuell seit Jahren in Ihrem Aufgabengebiet bewandert und erledigen Ihre Arbeit mit großer Zuverlässigkeit. Trotzdem haben Sie das Gefühl, dass verschiedene Dinge in den Arbeitsabläufen verändert werden müssten. Sie fühlen, dass Sie durch Ihre Ausbildung und Ihre bisherige Berufspraxis kaum aus diesem Schema auszubrechen vermögen.

Dieses Schema können Querdenker durchbrechen. Das sind Menschen, denen oftmals eine Idee zwar kurios erscheint, aber sie sind davon beseelt, sie zu Ende zu denken. Diese Idee ist so abwegig, dass sie angesichts der täglichen Berufspraxis abstrus erscheint. Aber sie haben das Gefühl, dass dahinter viel mehr steckt als eine Spinnerei.

Sind Sie ein Querdenker?

Sind Sie von solchen kurios erscheinenden, eigenen Ideen schon einmal inspiriert worden? Weshalb haben Sie diese nicht weiter verfolgt? War es Scham, dass Sie viel zu abwegig gedacht haben könnten? Durchbrechen Sie diese Barriere. Denken Sie Ihre Idee weiter und verfeinern Sie diese. Sie kann zunächst verrückt erscheinen. Geben Sie nicht nach, bis Sie die Lösung gefunden und dabei quergedacht haben. Solche angeblichen Spinnereien haben schon viele Firmen auf neuen Wegen zu großem Erfolg geführt. Grosse Firmen haben dieses schlummernde Potenzial entdeckt: Google als Beispiel erlaubt ihren Entwicklungs-Mitarbeitenden, 20% ihrer Arbeitszeit für eigene Ideen einzusetzen.

Wer hilft Ihnen, wenn Sie Querdenker sind?

Der Weg zum Ziel ist nicht immer leicht. Wenn Sie sich über Ihre Idee mit Kollegen und Kolleginnen unterhalten, werden Sie unterschiedlichste Reaktionen hervorrufen. Diese reichen vom mitleidigen Belächeln bis hin zu offenen Anfeindung. Die Grund dafür ist oft, dass Sie unbequem sind und womöglich „den Laden umstürzen“ wollen. Es kann aber auch Neid sein, weil Ihr Schreibtischnachbar nicht selbst auf diese Idee gekommen ist.

Arbeiten Sie deshalb zunächst unbeirrbar an Ihrer Idee. Sammeln Sie Fakten, tüfteln Sie und seien Sie kreativ. Beziehen Sie Kollegen und Kolleginnen mit ein, denen Sie dieses Querdenken zutrauen. Erst, wenn Ihr Fundament schlüssig ist, gehen Sie bei der Führungsebene in die Offensive.

Wenn Sie erfolgreich quergedacht haben, werden Sie Ihre Kritiker überzeugen und vielleicht der Firma zu einem neuen Produkt oder einer neuen Dienstleistung verhelfen.

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